Roségold Schmuck

Gold ist Out – Rosé ist In … aber ist Gold nicht gleich Gold?

Nein! Denn Roségold hat wahrlich einen komplett anderen Look als denjenigen der klassischen goldenen Schmuckstücke. Das auch als „Rotgold“ oder im Englischen „pink gold“ bezeichnete Material überflutet derzeit alle Modemagazine und ist der Trend der Saison, sagt die Vogue. Und was die Vogue sagt, das stimmt. Zumindest in der Modebranche. Ob Kette oder Verlobungsring – Roségold ist längst kein reiner Modeschmuck mehr. Stars wie Blake Lively machen es vor und der Rest der Welt zieht nach: Während das Material an sich nicht wirklich neu ist, erobern die Schmuckstücke in der ungewöhnlichen Färbung jetzt die Herzen der Schmuckliebhaber. Aber warum? Und was versteckt sich eigentlich hinter dem viel benannten aber selten erklärten „Roségold“?

Was ist Roségold?

Wie der Name sagt, liegt der Hauptunterschied zum klassischen Gelbgold in der Färbung. Die frische und sanft rötliche Farbnuance schmeichelt jeder Hautfarbe und wirkt dabei weicher, moderner und verspielter. Das macht das „pink gold“ vor allem bei jungen Frauen so beliebt. Gleichzeitig haben die Juweliere zahlreiche kreative Möglichkeiten der Kombination mit Rubinen, Turmalinen, Spinellen, Zirkonia oder Swarovski-Kristallen. Es gibt kaum ein Material, das mit dem Roségold nicht harmoniert. Es bringt die schon lange überfällige und oft schmerzlich vermisste Abwechslung zurück in die Welt des Schmucks. Was früher eher als „Modeschmuck“ getragen wurde, wird jetzt neben Halsketten, Anhängern und Creolen auch als Verlobungs- und Ehering immer häufiger und lieber gekauft.

Wie entsteht die schöne rotgoldene Färbung?

Die Mischung macht‘s. Feingold, also 100% reines Gold, ist für die Herstellung von Schmuck zu weich. Es wird deshalb mit weiteren Materialien – meist Silber und Kupfer – legiert (gemischt). Die Bezeichnung der Goldlegierungen wie 333er Gold, 585er Gold und 750er Gold gibt dabei den Anteil an Feingold im Schmuckstück wieder.

Das Rosé-Gold erhält die charakteristische Färbung durch einen besonders hohen Kupferanteil. Je nach Legierung und der Höhe des Kupferanteils können unterschiedliche Farbtöne erreicht werden, von hellem Rosa bis zu Apricot oder Hautfarben.
Der hohe Kupferanteil lässt außerdem das sonst sehr weiche und schwierig zu verarbeitende Gold härter, robuster und kratzfester werden. Sie schlagen also zwei Fliegen mit einer Klappe.

Unser Rosegold Schmuck – echtes Silber rosegold beschichtet

Das Grundmaterial unseres rosegoldenen Schmuckes ist echtes Silber. Dieses wird mit Gold im gewünschten Farbton beschichtet. Dabei legen wir Wert auf eine ausreichende Qualität, also Stärke der Goldschicht.

Eine unserer Ketten im Selbsttest: Auch nach 4 Monaten Tragen, ohne sie ein einziges Mal abzulegen, strahlt meine feine, mit 1 µ vergoldete Kette noch unverändert schön. Dennoch: Wir empfehlen die Schmuckstücke nachts und beim Kontakt mit Wasser abzulegen, um die außergewöhnliche Strahlkraft noch haltbarer zu machen. So werden Sie sich lange an Ihrem neuen Liebling im Schmuckkästchen erfreuen und sicher ein Fan mehr in der langen Liste des Roségold-Trends werden.

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